Willkommen bei der
Offenen Linken Ansbach
Deiner unabhängigen Wählervereinigung seit 2006
Was wir als OLA machen
Die Offene Linke Ansbach (OLA) ist eine unabhängige kommunale Wählervereinigung. Wir möchten ein sozial gerechteres, ökologisch nachhaltigeres und demokratisches Ansbach gestalten. Als OLA stehen wir für Transparenz, Bürgerbeteiligung und praktische Lösungen ein.
Unseren Mitgliedern liegen dabei viele Themen auf dem Herzen. Aktuell beschäftigen wir uns besonders mit: Bezahlbaren Wohnraum, Schulsanierungen, Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs, (Sub-)Kultur und Ehrenamt.
Unsere Stadtratsfraktion bringt dabei für uns Anträge im Stadtrat und bei der Verwaltung ein. Wir organisieren lokale Aktionen und schaffen Raum für die Menschen die Ansbachs Zukunft aktiv und sozial gestalten wollen. Unser Anspruch:
Gestallten statt verwalten und liefern statt labern!
Ziele der Offenen Linken Ansbach
Als Offene Linke Ansbach stehen wir für einen politischen Kurswechsel: Weg von Stillstand und Verwaltungspolitik, hin zu einer Stadt, die handelt. Unser Ziel ist ein Ansbach,
- das sozialen Wohnraum schafft, statt ihn zu verlieren,
- Schulen saniert und für die Schüler:innen sicher gestaltet und
- Mobilität für alle ermöglicht, statt Abgase in die Stadt zu spülen.
Wir stehen für ein zukunftsfähiges, modernes Ansbach und gegen sozialen Rückschritt, gegen überteuerten Neubauplätzen und gegen das Blockieren wichtiger Zukunftsprojekte für ein lebenswertes Ansbach.
Gemeinsam mit dir schaffen wir eine Stadt, die mutig nach vorne geht und niemanden zurücklässt.
Setze dich mit uns für soziale Teilhabe, moderne Bildung, Umweltschutz und ein friedliches Ansbach ein.
Die OLA Stadtratsfraktion
Transparent, solidarisch und entschlossen.
Die OLA will ein Ansbach das
Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Die OLA zur Kommunalwahl 2026
Am 08. März 2026 waren die Kommunalwahlen hier in Bayern. Wir konnten mit Boris und Milan zwei Stadtratsposten verteidigen.
Der Großteil der Personen die auf unserer Stadtratsliste aufgestellt waren, sind parteilos und arbeiten auch Abseits des Wahlkampfes in der OLA an einer sozialen, zukunftsfähigen Vision für Ansbach.
Wir danken allen die uns im Wahlkampf tatkräftig unterstützt, uns die Rücken frei gehalten und uns gewählt haben.
Liefer mit uns statt nur zu labern!
Auch du willst Ansbach zu einer besseren Zukunft verhelfen?
Dann schließe dich uns an oder unterstütze uns mit einer Spende!
Unsere aktuellste Pressemitteilung:
Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaupolitik in Ansbach vor dem Aus
„Kommunale Ohnmacht“: OB Deffner löst eigenmächtig Organisationseinheit Stadtbau auf
23/09/2026
Öffentlichkeit aus Debatte ausgeschlossen – OLA kämpft weiter für bezahlbaren Wohnraum Nach der Kinderstation am Ansbacher Krankenhaus steht nun auch eine aktive Politik für Innenstadtentwicklung und bezahlbaren Wohnraum in der Rezatstadt vor dem Aus. Oberbürgermeister Thomas Deffner (CSU) hat eigenmächtig die Organisationseinheit für Stadtbau aufgelöst. Gleichzeitig wurde der Antrag der OLA für die Ausgründung dieser Aufgaben in eine gemeinnützige GmbH nicht-öffentlich gegen drei Stimmen abgelehnt. Die Geheimhaltung beider Sachverhalte wurde am Ende der gestrigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses des Ansbacher Stadtrats aufgehoben. Zu den Vorgängen erklärt OLA-Sprecher Boris-André Meyer: „OB Deffner und seine Unterstützer erkennen die Zeichen der Zeit nicht. Sie schwächen Daseinsvorsorge anstatt Attraktivität und Zusammenhalt in Ansbach zu stärken. Mit der Auflösung der Organisation für Stadtentwicklung und Wohnungsbau hat die Stadtspitze ihre kommunale Ohnmacht dokumentiert.“ Der Ausschluss der Öffentlichkeit aus der Debatte unterstreiche die gestalterische Selbstaufgabe bei Belebung der Innenstadt und leistbaren Mieten. Die Wohnungsnot in Ansbach ist laut Zahlen des Bundesamts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) größer als in allen anderen kreisfreien Städten Frankens. Gleichzeitig wächst der Leerstand in der Kernstadt. Als Abhilfe hatte der Stadtrat 2017 zunächst die Gründung einer Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft einstimmig beschlossen. Nach Integration in die Stadtverwaltung 2021 wurden Mitarbeitende durch OB Deffner für andere Aufgaben eingesetzt, sodass seit dessen Amtsantritt 2020 lediglich ein Wohnungsbauprojekt in der Fischerstraße umgesetzt wurde. Nun hat der OB die Organisationseinheit ersatzlos aufgelöst, wie er dem Stadtrat mitteilte. Ziel der OLA ist, mit einer gemeinnützigen GmbH für Stadtentwicklung und Wohnungsbau unternehmerisches Denken mit sozialer Ausrichtung in einer schlagkräftigen Einheit zu verzahnen. So entsteht wie in zahlreichen anderen Kommunen die Möglichkeit, regionale Firmen und Kreditinstitute für diese Gemeinschaftsaufgabe in Form von Beteiligungen als Partner zu gewinnen.






